Termine im Mai
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Auf dieser Seite finden Sie unsere aktuellen Nationalmannschaften und jeweils ein kurzes Porträt der Nationalspieler und -Trainer.
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Jörg Fritsche |
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Michael Gromöller
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Geb.Datum : 17.03.1965 Familienstand: verheiratet keine Kinder Berufliche Entwicklung: Abitur – Ausbildung zum Kaufmann – seit 19 Jahren Bridgelehrer Bridgeclub: BC Bamberger Reiter , BC Nachteulen Leverkusen, BC Kultcamp Rieneck Lieblingssytem. Swiss Acol mit 11-13 SA Lieblingspartner: Andreas Kirmse Mit 14 Jahren mit dem Bridge spielen begonnen – vom Vater erlernt. Mit 16 Jahren erster Auftritt in der Juniorennationalmannschaft in Birmingham. Für das Juniorenteam gespielt 1982 / 1984 / 1986 / 1990 Kapitän des Juniorenteams: Silber 1992 in Paris Gold 1993 World-Team-Junior-Championships in Aarhus Mitglied des Juniorenkomitees von 1986 - 2002 Hauptverantwortlicher des deutschen Bridge-Camps auf Burg Rieneck seit 1988 bis heute. Mitglied der Open-Nationalmannschaft 1993 / 1995 / 2008 /2009 /2010/2012 31 Deutsche Meisterschaften Gold Championscup Rom 2006 Silber Championscup 2009 Bronze Championscup Wroclaw 2007 Bronze European-Open-Championship Pau 2008 4ter 1st World Mind Sports Games Bejing 2008 4ter Championscup Amsterdam 2008 Sonstiges: Autor im Bridgemagazin für: - Bidding challenge 2 Bücher geschrieben: Grundlagen der Reizung 5er Oberfarben ( 2002) Strategie im Gegenspiel (2008)
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Helmut Häusler
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Kapitän Mit 14 durch einen Nachbarn zum Bridge gekommen. 45 deutsche Meisterschaften Bronze Medaille Paar Europameisterschaft Monte Carlo 1980 Spieler der deutschen Nationalmannschaft: Junioren Team EM: Kopenhagen 1974, Lund 1976, Stirling 1978, Tel Aviv 1980 Offene Team EM: Helsingör 1977, Birmingham 1981, Wiesbaden 1983, Salsomaggiore 1985, Killarney 1991, Malta 1999, Teneriffa 2001 Offene Team Olympiade: Monte Carlo 1976, Valkenburg 1980, Rhodos 1996 Kapitän der deutschen Nationalmannschaft: Offene Team EM: Pau 2008 (Bronze-Medaille) Offene Team WMSG: Peking 2008 1989-1996 Vizepräsident des DBV, Ressort Sport 1992-1996 Mitglied des DBV-Ausbildungsausschusses 1999-2001 Mitglied des EBL Systemkomitees 2001 bis heute Mitglied des DBV-Sportgerichts DBV-Bridgelehrer DBV-Turnierleiter Silber Autor im Bridgemagazin Mein schönstes Bridgeerlebnis: Nach zwei Kopfoperationen brachte ich meiner Partnerin ein Bridgebuch ihres Lieblingsautors ins Krankenhaus, um sie langsam wieder an das Spiel zu gewöhnen. Doch sie hatte große Mühe, alleine die Punkte der auf dem Buchdeckel abgebildeten Hand zu zählen. Als wir am nächsten Tag die Übung wiederholten, ging es ganz flüssig – leider nur bei dieser Hand. Sie hatte die Punktzahl vom Vortag noch behalten! Bei anderen Händen war es fast so mühsam wie am Vortag. Sie übte aber fleißig weiter, und fünf Wochen später spielten wir wieder Turnier. Das war für sie zwar noch anstrengend, doch es hielt sie nicht davon ab, das Wochenende darauf mit ihrer Kurzhaarfrisur an der Deutschen Mixed-Meisterschaft teilzunehmen – und den Titel zu gewinnen!
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Josef Piekarek
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Geb.Datum: 16.04.1963 Familienstand: verheiratet Kinder: Laura 6 Jahre Berufliche Entwicklung: 1984-99 Studium an der Danziger Sport Akademie mit den Abschlüssen:
Mitglied: Hanseatic BC Hamburg, BC Bamberger Reiter Hobby: Gitarre, Segeln, Alpinski, Volleyball Lieblingssystem: Alle natürlichen Systeme Partnerschaften in den letzten Jahren: 8 Jahre mit Tomasz Gotard, seit 4 Jahren mit Alex Smirnov Begonnen mit Bridge: mit 12 Jahren in der Familie. Nationalmannschaft: ununterbrochen seit ca. 10 Jahren Weltrangliste: aktuell 17 Platz Internationale größte Erfolge: 9th WORLD CHAMPIONSHIPS in Albuquerque 1994 - Open Teams – Platz 17 39th Baltic Bridge Congress in Sopot 1999 – Gesamtwertung – Platz 1 40th Baltic Bridge Congress in Sopot 2000 – Gesamtwertung – Platz 1 35th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Paris 2001 - Transnational Teams – Platz 10 11th Solidarnosc Bridge Congress in Slupsk 2001 – Gesamtwertung – Platz 1 46th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Salsomaggiore 2002 - Open Teams – Platz 12 11th WORLD CHAMPIONSHIPS in Montreal 2002 - Open Pairs – Platz 27 1st EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Menton 2003 - Open Pairs – Platz 24 1st EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Menton 2003 - Open Teams – Platz 5 36th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Monte Carlo 2003 - Transnational Teams – Platz 15 47th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Malmo 2004 - Open Teams – Platz 8 37th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Estoril 2005 - Transnational Teams – Platz 10 48th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Warsaw 2006 - Open Teams – Platz 11 12th WORLD BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Verona 2006 - Open Pairs – Platz 25 5th EUROPEAN BRIDGE CHAMPIONS’ CUP in Rome 2006 - Open Teams – Platz 1 3rd EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Antalya 2007 - Open Pairs – Platz 12 38th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Shanghai 2007 - Transnational Teams – Platz 3 6th EUROPEAN CHAMPIONS’ CUP in Wroclaw 2007 - Open Teams – Platz 3 49th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Pau 2008 - Open Teams – Platz 3 48th Baltic Bridge Congress in Sopot 2008 – Gesamtwertung – Platz 1 1st WORLD MIND SPORTS GAMES in Beijing 2008 - Open Teams – Platz 4 7th EUROPEAN CHAMPIONS’ CUP in Amsterdam 2008 - Open Teams – Platz 4
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Martin Rehder
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Beruf: Student (Jura) Bridge: Mit 14 Jahren angefangen und mit 17 die ersten internationalen Erfahrungen gesammelt, seit dem Spieler der deutschen U20,U25 und Studenten Nationalmanschaft. Größter Erfolg: Studenteneuropameister 2011 Lieblingssystem: 5er Oberfarben, starkes Treff, 2/1 Partieforcing. Mit nicht eingespielten Partnern: 5er Oberfarben, Benjamin |
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Roland Rohowsky
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Bridgeseminare in Essen bzw. in ihrem Club Unterricht auf Anfrage |
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Alexander Smirnov
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Familienstand: ledig Berufliche Entwicklung: Abitur, seit 9 Jahren als Bridgelehrer tätig, Leiter von Bridge College Pik AS Hobbys: Joggen & Schwimmen Bridge Clubs: Lübecker Bridge Club, BC Bamberger Reiter und BC Plön Bridgepartner: seit zwei Jahren spiele ich mit Josef Piekarek. Ich habe im Juniorenbereich mit Dennis Kraemer, Dr. Gerben Dirksen und Thomas Gotard gespielt und im Openbereich habe ich mehrere Jahre mit Hartmut Kondoch gespielt. Lieblingsystem: Hauptsache 5er OF (am liebsten polnisches Treff, 2/1GF oder strong club) Mit 5 Jahren Bridge von meinem Vater erlernt, mit 9 habe ich das erste Clubturnier gespielt.Seit 1997 nehme ich an auswärtigen Turnieren und Meisterschaften teil. Nationale Erfolge: 6 Deutsche Meisterschaften Internationale Erfolge: 90. Platz in der Weltrangliste Hier sind die besten internationale Platzierungen der letzten zwei Jahre: 3rd EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Antalya 2007 - Open Pairs – Platz 12 21st EUROPEAN YOUTH TEAM CHAMPIONSHIPS Jesolo 2007 - Junior Teams, Platz 5 38th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Shanghai 2007 - Transnational Teams – Platz 3 49th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Pau 2008 - Open Teams – Platz 3 48th Baltic Bridge Congress in Sopot 2008 – Gesamtwertung – Platz 2 1st WORLD MIND SPORTS GAMES in Beijing 2008 - Open Teams – Platz 4 7th EUROPEAN CHAMPIONS’ CUP in Amsterdam 2008 - Open Teams – Platz 4 Erstellt: 20.01.2009 |
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Anja Alberti |
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Susanne Bohnsack |
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Cristina Giampietro |
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Anne Gladiator |
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Yevgeniya Khanukova |
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Julius Linde |
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Pony Nehmert
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Ich bin Volljuristin, aber seit vielen Jahren als Bridgelehrerin tätig. Ausserdem schreibe ich gern kleine Bridgeartikel. Bridge habe ich aus einem Buch gelernt, und zwar über das Bietsystem Precision. Meine grössten Highlights: Teilnahme am olympischen Demoturnier in Salt Lake City Teilnahme an einem olympischen Demoturnier im olympischen Museum in Lausanne Teilnahme an den ersten Mind Sport Games in Beijing 2008 Mitglied der Damenationalmannschaft seit 1991; Qualifikation zu jedem Venice Cup (=Damenweltmeisterschaft) seit 1991 Lieblingspartner: alle, mit denen ich eine Medaille gewonnen habe, und ein paar andere mehr, besonders: Daniela von Arnim ( Bronze EG ) Waltraud Vogt ( Silber Damenpaar- und DamenteamEM 1991, Silber DamenWM 1993) Andrea Reim ( 2x Gold DamenWM 1995 + 2001, 2x Silber DamenteamEM 1995 + 2002, Silber DamenpaarEM 1995, Bronze Bridgeolympiade 2000) Barbara Hackett ( 2x Silber DamenteamWM 2005 + 2007) Ingrid Gromann ( 5. Platz Mind Sport Games 2008 ) Reiner Marsal, Armin Gröhners, Joerg Fritsche und Raoul Balschun, mit denen ich Deutscher Meister geworden bin. Claus Daehr, mit dem ich mein erstes Offenes Turnier gewonnen habe ( in Detmold, Anno Dunnemal ). Merle Schneeweis, mit der ich meine allererste Damenpaarmeisterschaft gespielt habe ( Im Jahr 1 vor Anno Dunnemal). Dabei habe ich auf einen Streich mehr Clubpunkte gewonnen als ich vorher insgesamt hatte! Babsi Kruse, die mir beigebracht hat, dass 5Treff/5Karo-Kontrakte im Paarturnier genauso erfolgreich sind wie Wettschwimmen mit einem Mühlstein um den Hals. Lieblingscoaches: Michael Yuen und Dr. Ulli Müller, die die chicen Uniformen für die Damennationalmannschaft 2008 gestiftet hat. Absoluter Hit: Interview zum Thema Bridge im ZDF-Mittagsmagazin 2008. Eine witzige Geschichte aus meinen Anfängen: In meinem Precisionbuch stand eine Menge über Reizung, aber nichts übers Gegenspiel. Als ich die ersten Male im Club spielte fragten die Gegner, die offensichtlich beeindruckt vom komplizierten System waren, wie mein Partner und ich markierten. Ich hatte gar keine Ahnung was die meinten und fragte meinen Partner anschliessend was ich da sagen sollte. Der antwortete: ” Sag italienisch”. Ich hatte keine Ahnung was das war und fragte nach, wie das geht. Er antwortete grinsend ” Ist egal, brauchst Du nicht zu wissen. Du kannst es nicht, aber die anderen können es auch nicht, also wird keiner merken, dass Du keine Ahnung hast!” Ich hielt mich dran, sagte auf Nachfrage stets ” Italienisch ” und es funktionierte hervorragend, niemand hat je weiter nachgefragt:) P.S. Der Name Pony kommt von der Frisur, erfunden von Babsi Kruse |
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Dr. Michael Elinescu |
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Ulrich Kratz |
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Reiner Marsal |
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Kareen Schroeder
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Kareen Schroeder Bridge habe ich im Elternhaus angefangen. 1963 fing ich an Turniere zu spielen und habe meinen ersten größeren Erfolg bereits im ersten Jahr bei der Europameisterschaft in Baden Baden durch den Gewinn des „Helfer-Turniers“ gefeiert, im gleichen Jahr habe ich die Individual-Meisterschaft gewonnen, an der mehrere namhafte deutsche Spieler der damaligen Zeit (wie z.B. Lieschen Gotthelf, Andre Lemaitre, Dr. Ernst und Wolfgang von Gerlach) teilnahmen. Danach ging es ziemlich schnell nach oben, seit 1967 durfte ich den DBV in vielen verschiedenen Mannschaften (Junioren, Damen und Mixed sowie Europa-Pokal) vertreten, und habe neben den 17 deutschen Meistertiteln auch internationale Erfolge und Titel errungen. Beruflich beschäftige ich mich seit 1971 mit der Organisation von Bridge Reisen, gebe Unterricht und betätige mich journalistisch. Es freut mich sehr von den Senioren des DBV als Kapitän bei der Europameisterschaft berufen worden zu sein. Ein Erlebnis, welches mir Geduld beim Bridge lehrte: Mit 17 spielte ich in Nürnberg ein Paarturnier, und schon nach wenigen Karten habe ich erkannt, dass meine linke Gegnerin in einen Squeeze geraten wird. Als sie dann die Situation merkte und nicht mehr wusste, was sie abwerfen soll, entstand eine lange Pause und es wurde schon zum Wechsel aufgerufen. Darauf sagte ich zu ihr: „Es ist ganz egal, was Sie abwerfen, wenn …“ Weiter kam ich nicht, denn sie rief den Turnierleiter und beklagte sich bitterlich: „Die junge Dame weiss genau was ich habe, sie hat mir offensichtlich in die Karten geschaut!“ |
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Bernhard Sträter
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Geb.-Datum: 03.10.1948 Familienstand: verheiratet 3 Kinder, davon 2 Pflegekinder Berufliche Entwicklung: Jurastudium mit 2 Staatsexamina, Verwaltungsjurist beim Land NRW Mit 15 Jahren die ersten Bridgekarten bewegt, mit 19 Jahren unter den Fittichen von Prinz zu Waldeck im Bridgeclub Freiburg erste Turnier-Routine erworben Mitglied im Junioren-Team 1972, 1974 Mitglied im Open-Team 1975 Mitglied im Senioren-Team seit 2004 12 Deutsche Meisterschaften - in allen Wettbewerben außer den Mixed-Meisterschaften
Von 1991 – 1996 Vorsitzender des DBV-Sportgerichts, derzeit Mitglied des DBV- Schieds- und Disziplinargerichts Erlebnisse am Bridgetisch: Erstellt am 19.01.2009 |
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Ulrich Wenning |
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Dr. Entscho Wladow
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Geb. Datum: 15.11.1942 Beruf: Frauenarzt Mit 8 Jahren bei Studenten, die zur Untermiete wohnten, beim Bridge eingesprungen und dadurch gelernt. Bis 1969 nur Plafond-Bridge in Bulgarien gespielt. 1973 beim Spaziergang aus Versehen in den Alster Bridge Club Hamburg gestolpert und mit der hübschen Jaqueline zum ersten Mal modernes Bridge gespielt. Spieler der deutschen Open-Nationalmannschaft seit 1999 27 deutsche Meisterschaften Bronze Medaille Senioren-Paar-Weltmeisterschaft Verona 2006 Gold Medaille Championscup Rom 2006 Bronze Medaille Championscup Wroclaw 2007 Bronze Medaille Offene Team EM Pau 2008
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